"Youn singt die Oberstimmen mit einem zarten und weichen, aber keineswegs kernlosen Anschlag aus [...] und vergisst darüber nie den Unterbau, die plastische Darstellung des Stimmengeflechts und der harmonischen Entwicklung." Süddeutsche Zeitung ǀ Besprechung Schubert Piano Sonatas I Sony Classical ǀ September 2020

"Youns Spiel packt weniger durch Größe oder Tiefe als durch makellose, perfekt realisierte ›Natürlichkeit‹ der Diktion: ein wichtiger Neuzugang." Fono Forum ǀ Besprechung Schubert Piano Sonatas I Sony Classical ǀ September 2020

"Youns Spiel ist nachgerade ideal: unpathetisch und doch von jener weichen Substanz, die Wehklage und Schuberts fast naiven Optimismus mühelos legieren. Eine herausragend uneitel, vorzüglich stilsichere Aufnahme." Westdeutsche Allgemeine Zeitung ǀ Besprechung Schubert Piano Sonatas I Sony Classical ǀ September 2020

"Die intensive Beschäftigung mit Schuberts Werken und dem was er in der Musik ausdrucken wollte hört man in William Youns Interpretationen an. Er gestaltet sehr nuancenreich, mit Sinn für die Details, ohne den großen Bogen aus den Augen zu verlieren. Und das alles in einem eher leichten Ton mit transparenten Melodienstimmen, wie in einer lichtdurchflutende Kathedrale." NDR Kultur ǀ Besprechung Schubert Piano Sonatas I Sony Classical ǀ September 2020

"Tief spürt er hinein in Schuberts Weltverlorenheit, kostet das Gesangliche ebenso aus, wie die harmonischen Abgründe, die verhangenen Klänge mit dem zuweilen herausstechenden Diskant oder die Zäsuren, in denen er Vergänglichkeit erfahrbar macht." Münchner Merkur ǀ Besprechung Schubert Piano Sonatas I Sony Classical ǀ August 2020

"...die Aussagekraft seiner Interpretationskultur ist bei aller augenscheinlichen „Einfachheit“ von solcher Intensität, dass jeder seiner Vorträge zum Erlebnis wird." Rheinische Post ǀ Konzert Kempen ǀ Januar 2020

"Mit hellhöriger Agogik lässt Youn hier einen faszinierend vielschichtigen, klangsinnlichen Lyrismus erwachsen – samt stilgerecht gebrauchtem Pedal. Und er hat ein treffsicheres Gespür für die subtilen Zwischentöne." Neu Zürcher Zeitung ǀ Besprechung Schumann-Schubert-Liszt Sony Classical ǀ Mai 2019

"Tastenphilosoph" concerti ǀ Dezember 2018

"This imaginative recital reveals the stylistic connections which bound four major European musical figures…Altogether, Youn’s light-fingered performance is delightful. He slips easily between limpid tenderness, dance-like playfulness, and sparkling virtuosity." BBC Music Magazine ǀ Besprechung Schumann-Schubert-Liszt Sony Classical ǀ Dezember 2018

"...voller Sensibilität, Inspiration und zutiefst romantisch empfunden." France Musique​ ǀ Besprechung Schumann-Schubert-Liszt Sony Classical ǀ November 2018

"Welch poetischer Einstand!" hr2-kultur ǀ Besprechung Schumann-Schubert-Liszt Sony Classical ǀ November 2018

"...akzentuiert, heiter, mit sensiblem Anschlag..." NDR Kultur ǀ Konzert Schwerin ǀ August 2018

"This is beguiling Mozart-playing – innate, intelligent, honest and fiercely musical." Gramophone ǀ Editor's Choice ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 5 Oehms Classics ǀ August 2017

"Mit Volume 5 hat der junge Koreaner William Youn seine Gesamteinspielung der Klaviersonaten von Mozart für Oehms Classics komplettiert. Youns tiefes Verständnis für die Musiksprache des Komponisten und seine sensible Anschlagskultur machen diese Aufnahmen zum Maßstab für Kommendes." WDR3 ǀ Album der Woche ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 5 Oehms Classics ǀ Juni 2017

"Sie werden Heidelberg fehlen [Anmerk. Artists in Residence des Philharmonischen Orchesters Heidelberg in der Saison 2016/17]… besonders Youn, der mystischen Balsam über die Tasten strich." Rhein-Neckar-Zeitung ǀ Artists in Residence des Philharmonischen Orchesters Heidelberg, Saison 2016/17 ǀ Juni 2016

"…he achieves all this without gimmicks, without Zeitgeist, fad, or trend. He does it with quiet depth and an abiding compassion […] Now it’s just a matter of waiting for the remaining discs to complete the delight." Forbes ǀ CD Of The Week ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 4 Oehms Classics ǀ April 2017

"William Youn is a pianist of great sensitivity … But more than that, he is a Mozartian of complete naturalness, which is no mean feat." Gramophone ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 4 Oehms Classics ǀ Januar 2017

"Und auch in der vierten Folge gelingt ihm das entscheidende: Ernst und Spiel in Balance zu halten. Die Genauigkeit, mit der er nuanciert und die Phrasen zum Sprechen bringt, hat nichts Pedantisches, klingt nie bedeutungserheischend oder maniriert. Youn bringt Mozart zum Schweben – doch die Leichtigkeit, die spontane Frische seines Spiels sind alles andere als flüchtig." BR-KLASSIK ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 4 Oehms Classics ǀ Dezember 2016

"Sorgfältig und überlegt." SWR2 ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 4 Oehms Classics ǀ November 2016

"Ein begnadeter Mozart-Pianist" Schweizer Radio SRF2 Kultur ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 4 Oehms Classics ǀ November 2016

"…Youn liebt Mozarts Sonaten ohne jeden Vorbehalt. Das war schon den ersten drei Folgen seiner Einspielungen anzumerken. Nuanciert und sensibel auch in den kleinsten Details fehlt Youns Mozart alles Gefällige." Stern ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 4 Oehms Classics ǀ November 2016

"So muss Mozart klingen." Bonner General-Anzeiger ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 4 Oehms Classics ǀ November 2016

"Youn arbeite schon seit einigen Jahren an einer Gesamteinspielung aller Klaviersonaten und findet in seinem Spiel die goldene Mitte zwischen Intellekt und Emotion." Radio Bremen ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 4 Oehms Classics ǀ November 2016

"Youn ist ein Musiker für den Hörgenuss. Kein Darsteller. Ein Gestalter." Süddeutsche Zeitung ǀ Konzert München ǀ Juni 2016

"Es gibt nicht viele Pianisten, die Mozart mit so viel Poesie und Spielwitz begegnen wie der heute 34-jährige Koreaner Youn, die so viel frische Luft selbst unter Begleitfiguren bringen, und die Musik mit leichter Hand davor bewahren, jemals den Boden zu berühren." Deutschlandfunk ǀ Besprechung CD Mozart with friends Sony Classical, gemeinsam mit Nils Mönkemeyer, Julia Fischer und Sabine Meyer ǀ Juni 2016

"Längst hat es sich herumgesprochen, dass William Youn mittlerweile zu den führenden Mozart- und Chopin-Exegeten zählt. Die Gesamtaufnahme der Klaviersonaten Mozarts, die der in München lebende Südkoreaner für das Label Oehms erarbeitet, setzt schon jetzt Massstäbe in der Interpretation am modernen Flügel" Neue Zürcher Zeitung ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 3 Oehms Classics ǀ Mai 2016

"In seinem [James MacMillans] zweitem Klavierkonzert von 2003 kommen dann – auch durch den fabelhaften Solisten William Youn – seine Stil-Spielereien zur Geltung." Süddeutsche Zeitung ǀ Konzert München, Münchener Kammerorchester, Ltg. James MacMillan ǀ Februar 2016

"Um Youns Ersteinspielung der Sonate KV 331 Alla Turca nach dem Handschriftenfund in Budapest 2014 aber wird niemand herumkommen. Dafür geht Youn viel zu stilsicher und umsichtig mit den neuen Erkenntnissen um. Er zieht Konsequenzen, die Ohren öffnen und die Perspektive weiten." Piano News ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 3 Oehms Classics ǀ November 2015

"Mit seinem sechsten Sinn für Nuancen, mit zarten Temporückungen und charmanten Abwandlungen von Harmonien und Verzierungen … lässt Youn die filigranen Gebilde so munter perlen wie nur möglich. […] Er legt Strukturen frei, wagt deutliche Entscheidungen – hier für Haupt- und Nebenstimme, da für verträumten Spieluhrton oder auch mal quasi orchestrale Akzente –, und macht so die drei subtilen Werke bewundernswert plausibel zu Musterstücken im musikalischen Kosmos namens Mozart." Literatur Spiegel ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 3 Oehms Classics ǀ November 2015

"Sein Mozart vereint die Klarheit eines Christian Zacharias mit den feinen Zwischentönen von Alfred Brendel und dem warmen Klang Daniel Barenboims." Fono Forum ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 2 Oehms Classics ǀ Mai 2015

"Wenn diese Gesamtaufnahme dereinst abgeschlossen sein sollte, könnte sie zu den Wegmarken der Mozart-Diskographie gehören." BR-KLASSIK ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 2 Oehms Classics ǀ April 2015

"And, placing all my cards on the table, I have to say I have rarely heard Mozart-playing more graceful, fine-toned and inward-looking. Seeking far beyond ‚Appollonion view of things‘ (Youn), his hypersensitivity to underlying drama, to the composer’s most subtle emotional shifts, makes you more aware than ever of Mozart’s genius." Gramophone ǀ Bryce Morrison ǀ Besprechung Mozart-CD Vol 1 Oehms Classics ǀ Mai 2014